Nach beinahe zwei Jahren – ein Zeitraum, der korrekterweise als Phase der„defensiven IT” bezeichnet werden muss und durch Stellenstreichungen, harte Budgetkürzungen und andere rezessionsbedingte Einschnitte gekennzeichnetwar – wenden sich die Dinge nun wieder zum Guten. In vielen IT-Abteilungenstehen die Zeichen endlich wieder auf Wachstum.
IT-Entscheidungsträger fragen sich jetzt: „Welchen Technologien oderLösungen muss ich jetzt meine Aufmerksamkeit schenken und welche sind ihr Geld eigentlich wert?”
Ich bin davon überzeugt, dass die Themenbereiche Datenverwaltung und Cloud Computing alle Aufmerksamkeit verdienen. Heutzutage verdoppelt sichlaut verlässlicher Quellen die Datenmenge in Unternehmen alle zwei Jahre. Und auch die Art der Daten ändert sich: Es gibt beispielsweise immer mehr Videound Audiodaten sowie E-Mail- und sonstige sogenannte unstrukturierte Daten. Die explodierenden Datenmengen müssen angemessen verwaltet werden können, bevor Unternehmen angesichts der enormen Komplexität und der stetig steigenden Kosten kapitulieren.
Der indische Molkereibetrieb Chitale (siehe Artikel auf Seite 18) ist ein hervorragendes Beispiel für ein Unternehmen, das seine IT-Infrastruktur im Hinblick auf neue Anforderungen anpassen musste – und das zu einem Zeitpunkt, zu dem dessen Geschäftsleitung eine engere Abstimmung zwischen IT und Geschäftsbetrieb anstrebte. Die Art und Weise, wie die Firma Chitale mithilfe von Speichervirtualisierung und Cloud Computing die neuen Herausforderungen meisterte und das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs brachte, ist bewundernswert.
Im Bereich Cloud Computing stehen wir am Beginn einer jahrelangen positiven Entwicklung. Welche Anwendungen eignen sich aber am bestenfür Cloud Computing? In welcher Beziehung stehen neue Cloud-Lösungen zu den Virtualisierungsbemühungen der letzten Jahre? Der Artikel auf Seite 24 versucht eine Antwort auf diese und viele weitere dringliche Fragen zumThema Cloud Computing zu geben.
Ich hoffe, dass Ihnen die Artikel in dieser Ausgabe des Catalyst bei derverantwortungsvollen Weiterentwicklung Ihres Unternehmens helfen werden.
IT-Entscheidungsträger fragen sich jetzt: „Welchen Technologien oderLösungen muss ich jetzt meine Aufmerksamkeit schenken und welche sind ihr Geld eigentlich wert?”
Ich bin davon überzeugt, dass die Themenbereiche Datenverwaltung und Cloud Computing alle Aufmerksamkeit verdienen. Heutzutage verdoppelt sichlaut verlässlicher Quellen die Datenmenge in Unternehmen alle zwei Jahre. Und auch die Art der Daten ändert sich: Es gibt beispielsweise immer mehr Videound Audiodaten sowie E-Mail- und sonstige sogenannte unstrukturierte Daten. Die explodierenden Datenmengen müssen angemessen verwaltet werden können, bevor Unternehmen angesichts der enormen Komplexität und der stetig steigenden Kosten kapitulieren.
Der indische Molkereibetrieb Chitale (siehe Artikel auf Seite 18) ist ein hervorragendes Beispiel für ein Unternehmen, das seine IT-Infrastruktur im Hinblick auf neue Anforderungen anpassen musste – und das zu einem Zeitpunkt, zu dem dessen Geschäftsleitung eine engere Abstimmung zwischen IT und Geschäftsbetrieb anstrebte. Die Art und Weise, wie die Firma Chitale mithilfe von Speichervirtualisierung und Cloud Computing die neuen Herausforderungen meisterte und das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs brachte, ist bewundernswert.
Im Bereich Cloud Computing stehen wir am Beginn einer jahrelangen positiven Entwicklung. Welche Anwendungen eignen sich aber am bestenfür Cloud Computing? In welcher Beziehung stehen neue Cloud-Lösungen zu den Virtualisierungsbemühungen der letzten Jahre? Der Artikel auf Seite 24 versucht eine Antwort auf diese und viele weitere dringliche Fragen zumThema Cloud Computing zu geben.
Ich hoffe, dass Ihnen die Artikel in dieser Ausgabe des Catalyst bei derverantwortungsvollen Weiterentwicklung Ihres Unternehmens helfen werden.
![]() | Mark Moebius Dell, Marketing Director EMEA Small & Medium Business
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